„Augenblick mal! 2023“: Neue Kurator*innen und Start des Vorschlagsverfahrens

Augenblick mal!, das einzige bundesweite Festival des Theaters für junges Publikum, bietet alle zwei Jahre ein Forum, um die ästhetische Vielfalt und Qualität der Darstellenden Künste für junge Zuschauer*innen sichtbar zu machen und zu reflektieren.

Bis Anfang Oktober 2022 wählen fünf Kurator*innen aus den Vorschlägen der Theater zehn impulsgebende Inszenierungen für das nächste Festival im April 2023 in Berlin aus:

Antigone Akgün, freie Performerin, Autorin und Dramaturgin, Frankfurt am Main

Malte Andritter, freier Theatermacher und Gamedesigner, Brunsbüttel

Dr. Dorothea Lübbe, freischaffende Regisseurin für Community Theater, Vermittlerin und Kulturwissenschaftlerin, Berlin/ Sachsen-Anhalt

Elena Philipp, freie Kulturjournalistin und Kritikerin, Redakteurin beim Online-Feuilleton nachtkritik.de, Berlin

Winfried Tobias, stellvertretender Intendant, Leitung Kinder- und Jugendtheater, Theater der Stadt Aalen

Das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland (KJTZ) als Veranstalter lädt Theater, Gruppen und Akteur*innen der Darstellenden Künste dazu ein, Vorschläge für das Festival einzureichen. Professionelle Theater aller Sparten (Schauspiel, Musiktheater, Tanz, Performance) in Deutschland, die für junges Publikum produzieren, sind aufgerufen, eigene Bühnenproduktionen vorzuschlagen. Ebenfalls vorgeschlagen werden können digitale Produktionen, wenn sie originär für den virtuellen Raum erfunden wurden und nicht Übertragungen konventioneller Theaterproduktionen ins Digitale sind. Die Vorschläge sollen die eigene programmatische Auffassung von den Darstellenden Künsten für junges Publikum beispielhaft zeigen.

Das Vorschlagsverfahren wird von 1. Oktober 2021 bis 15. August 2022 durchgeführt: Jedes Theater darf insgesamt zwei Kindertheater- und zwei Jugendtheaterinszenierungen vorschlagen, die in den Spielzeiten 2020/2021 und 2021/2022, also im Zeitraum vom 1. August 2020 bis 31. Juli 2022 Premiere hatten. Als Premiere gelten auch interne Premieren und nichtöffentliche Voraufführungen. Voraussetzung ist jedoch, dass die Produktionen weiterhin gezeigt werden.
Alle Informationen zur Einreichung sind zu finden unter www.kjtz.info.

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