Zum Verhältnis von Theater und Kultureller Bildung

„Kulturelle Bildung muss man nicht machen, mehr noch, Kulturelle Bildung kann man nicht machen. Bilden kann sich der Mensch nur selber. Deswegen begreifen wir kulturelle Bildungsprozesse als Selbstbildungsprozesse des Individuums im Kontext der Künste. (…)

Theater bildet, auf vielfältige Art und Weise. Das Vergnügen, das Unerwartete, die Entdeckung, der Schrecken, die Freude, der Schmerz sind nur einige Formen der ästhetischen Erfahrung im Theater. Im Modus der ästhetischen Erfahrung schafft die Theaterkunst einen Erfahrungsraum jenseits der Alltagswirklichkeit und ermöglicht es dem Zuschauer, die Welt neu zu sehen.“

(Prof. Dr. Gerd Taube in „Sozial, kommunikativ und öffentlich – Zum Verhältnis von Theater und Kultureller Bildung“)

Der vollständige Text ist in den Genshagener Noten zum Thema „Plattform Theater – Darstellende Künste im Umbruch“ nachzulesen. Die Publikation kann auf der Webseite der Stiftung Genshagen heruntergeladen werden. (Link zur PDF-Datei der Genshagener Noten, Ausgabe 3 )

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