Intendantinnenwechsel in Mannheim und München

Die Theater für junges Publikum in Mannheim und München haben am Freitag vergangener Woche unter jeweils neuer künstlerischer Leitung mit Eröffnungspremieren ihre neuen Spielzeiten eröffnet. Wir waren dabei.

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Zur Eröffnung des Jungen Nationaltheaters Mannheim heißt Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz die neue Intendantin Ulrike Stöck, ihr Team und das Premierenpublikum willkommen und betont die große Bedeutung des Jungen Nationaltheaters für die Stadt Mannheim (Foto Christian Kleiner). 

Eröffnung Schauburg - 20.10.2017

Bei der Spielzeiteröffnung an der Schauburg in München wurden Intendantin Andrea Gronemeyer und ihr Team von Kulturreferent Dr. Hans-Georg Küppers herzlich in ihrem neuen Haus begrüßt (Foto Judith Buss). 

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Lesen ist Partizipation! Wer liest kann mitdiskutieren!

Wolfgang Schneider und Anna Eitzeroth sind die Herausgeber der neuen Publikation „Partizipation als Programm“ im Transcript Verlag. Heute kam das Buch frisch aus der Druckerei.

Praxis und Theorie kommen zu Wort und diskutieren ausgehend von Projekten des Förderprogramms „Wege ins Theater“ der ASSITEJ, das im Kontext von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ umgesetzt wird, wie Partizipation gelingen kann.

Lesen Sie mit.

Diskutieren können Sie mit uns und anderen am 1. und 2. November im Künstlerhaus Mousonturm beim Fachtag „Theater als kollektive Kunst – Partizipation als Prinzip“.

www.wegeinstheater.de

 

Theater als kollektive Kunst – Partizipation als Prinzip

Gemeinsamer Fachtag zum Programm „Kultur macht stark“ von dem Bundesverband freie Darstellende Künste, dem Deutschen Bühnenverein und der ASSITEJ am 01./02.11.2017 im Künstlerhaus Mousonturm

Die Partizipation der Teilnehmenden ist ein zentrales Anliegen des Bundesprogrammes „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“. Doch was bedeutet Partizipation für die Akteur*innen in den Bündnissen? Wo liegen Grenzen der Partizipation? Welche politischen Fragen spielen bei der Diskussion um Kulturelle Teilhabe und Benachteiligung eine Rolle? Und für wen macht sich das Theater stark? Drei Theaterverbände als Programmpartner diskutieren mit den Akteur*innen ihrer Bündnisse über die Erfahrungen aus viereinhalb Jahren „Kultur macht stark“. Welche Perspektiven entstehen für die weitere Arbeit in den Darstellenden Künsten innerhalb der zweiten Programmphase und über das Programm hinaus? Der Fachtag von ASSITEJ, Bundesverband Freie Darstellende Künste und Deutschem Bühnenverein beginnt mit einem Austausch der Akteur*innen der Bündnisse und mündet in das Frankfurter Autorenforum für Kinder- und Jugendtheater, um dort mit einem breiten Fachpublikum über die Möglichkeiten, die „Kultur macht stark“ für die Theaterlandschaft bietet, zu diskutieren.

Hier geht es zum Programm und zur Anmeldung.