spielzeit+resümee, auch mit+abstand: 18. Juni, 17 Uhr

mit abstand reflexion

Wir möchten zum Abschluss unserer virtuellen Spielzeit mit+abstand mit Euch, mit den Künstler*innen und drei Beobachter*innen ins Gespräch kommen:

wir haben Katja Grawinkel-Claassen  (Dramaturgie und Audience Development am FFT Düsseldorf), Ursula Jenni (Theaterpädagogin und Dozentin für Theaterpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste und für den Bundesverband für Theaterpädagogik (BuT))
und Philipp Schulte (Dramaturg und Geschäftsführer der Hessischen Theaterakademie) gebeten, für uns die Spielzeit mit+abstand zu beobachten und laden am 18. Juni von 17-18.30 Uhr zu einem Resümee-Gespräch (via „Zoom“) ein.

Was bleibt hängen und wirkt nach? Wie wird das Publikum (welches Publikum) erreicht? Was ist an den Formaten neu oder alt, was inspiriert für die Zukunft? Und nicht zuletzt: was und wie kann Theater online sein?

Bitte meldet Euch bis 14. Juni hier an: zentrum.projekt@kjtz.de
Kurz vor der Veranstaltung bekommt Ihr den Zugangs-Link und weitere Infos zugeschickt.

Ihr könnt fast alle der Projekte hier nachsehen.

ASSITEJ e.V. und KJTZ haben angesichts der aktuellen Corona-Krise die mit+abstand kreativsten Beiträge für und mit jungem Publikum gesucht, die seit 20. April noch bis 12. Juni online präsentiert werden: Damit reagierten beide Institutionen auf die finanziellen Einschränkungen vieler vor allem freischaffender Künstler*innen sowie den Umstand, dass gerade jetzt auch Kinder und Jugendliche Kunst brauchen.
87 Einreichungen gingen für die Themenkategorien aus+blick, drauf+sicht, zu+hören, drinnen+bleiben, allein+sein und unter+druck ein: Wir konnten insgesamt 15 Mini-Stipendien zu je 500 Euro vergeben. In der Auswahl wurden alle sechs Kategorien berücksichtigt sowie bewusst künstlerische wie diskursive Projekte ausgewählt – teilweise wurde mit jungen Menschen gearbeitet, teils für sie.


BMFSFJ_2017_Office_Farbe_deDie virtuelle Spielzeit mit+abstand ist eine Kooperation von ASSITEJ und KJTZ und wird finanziert aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitgliedsbeiträgen der ASSITEJ.

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