Wie war eigentlich… die Übersetzer*innenwerkstatt „Transfer“? Teil 2 von 5: Barbara Neeb

Ein Wochenende voller… Zwiebeln in Hülle und Fülle? Fetischhunde? Superheldinnen? Papageien und Justizminister? Dämonen und gezählter Kühe? Das gibt’s nur bei der Werkstatt Transfer Kinder- und Jugendtheater in Übersetzung. Das KJTZ veranstaltete vom 21. bis 25. März zum vierten Mal die Übersetzer*innenwerkstatt im Rahmen des Internationalen Theaterfestivals für junges Publikum Rhein-Main Starke Stücke, in Zusammenarbeit mit der KulturRegion FrankfurtRheinMain und mit Unterstützung durch den Deutschen Übersetzerfonds.

Hier bloggen in den kommenden Wochen die diesjährigen Teilnehmer*innen der Werkstatt Wolfgang Barth, Friederike von Criegern, Zuzana Finger, Barbara Neeb und Gundula Schiffer über ihre Eindrücke der Werkstatt und ihre übersetzten (Theater-)Texte und Projekte.


von Barbara Neeb

Prolog (innerer Monolog)

Willst du dich bewerben oder nicht? Das wolltest du doch schon schon immer, Theater… Und du machst ja auch viel Kinder- und Jugendliteratur… Aber du hast ja gar kein Stück… Andererseits – hast du nicht jede Menge gesprochene Jugendsprache? Gerade bei deinen Büchern zu der TV-Action-Zeichentrick-Serie?!?… Kannst bestimmt viel lernen dabei… Dann mach’s doch einfach… Mal sehen… Weiterlesen

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Ich komme nicht mehr mit. Und jetzt gebe ich es auch noch zu.

Erfahrungen auf dem Symposium „Positionen und Perspektiven der Theaterpädagogik“ von Anna Eitzeroth


Die Universität der Künste in Berlin hat das Ausscheiden von Prof. Dr. Ulrike Hentschel aus dem Hochschuldienst zum Anlass genommen, zu einem Fach-Symposium vom 12. bis 14. April einzuladen.
UdK Berlin kleinDas Programm ist vielfältig und voll, es enthält ein Abschiedsfest für die Professorin und ebenso wie 28 (in Worten: achtundzwanzig) Fach-Vorträge in Panels und im Plenum, dazu kommen Tischgespräche mit Impulsen aus der Praxis und ein Reflexionsformat aus dem Handbuch Zwischen Publikum und Bühne – Vermittlungsformate für die freien darstellenden Künste des Performing Arts Programm Berlin. Wie sich in einer kleinen Abfrage der Zuschauer*innen zu Beginn des Symposiums zeigt, kommen diese vor allem aus dem Hochschulbereich und zu einem kleineren Teil aus der Praxis oder aus anderen Bereichen wie Verbänden und Fortbildungsinstitutionen. Weiterlesen

Wie war eigentlich… die Übersetzer*innenwerkstatt „Transfer“? Teil 1 von 5: Gundula Schiffer

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vordere Reihe v.l.: Seminarleiterin Barbara Christ, Gundula Schiffer, Barbara Neeb, Friederike von Criegern; hintere Reihe v.l.: Projektleiterin Nikola Schellmann, Zuzana Finger, Wolfgang Barth

Ein Wochenende voller… Zwiebeln in Hülle und Fülle? Fetischhunde? Superheldinnen? Papageien und Justizminister? Dämonen und gezählter Kühe? Das gibt’s nur bei der Werkstatt Transfer Kinder- und Jugendtheater in Übersetzung. Das KJTZ veranstaltete vom 21. bis 25. März zum vierten Mal die Übersetzer*innenwerkstatt im Rahmen des Internationalen Theaterfestivals für junges Publikum Rhein-Main Starke Stücke, in Zusammenarbeit mit der KulturRegion FrankfurtRheinMain und mit Unterstützung durch den Deutschen Übersetzerfonds.

Hier bloggen in den kommenden Wochen die diesjährigen Teilnehmer*innen der Werkstatt Wolfgang Barth, Friederike von Criegern, Zuzana Finger, Barbara Neeb und Gundula Schiffer über ihre Eindrücke der Werkstatt und ihre übersetzten (Theater-)Texte und Projekte.


Von Gundula Schiffer

Die Möglichkeit, als literarische Übersetzerin Werkstätten zu besuchen und mich mit Kolleg*innen über laufende Projekte austauschen zu können, empfinde ich stets als großen Luxus, inspirierend und gewinnbringend für die eigene Arbeit. Dass uns der Deutsche Übersetzerfonds jährlich eine solche Palette an Werkstätten und Stipendien bietet, bedeutet eine große Unterstützung unseres künstlerischen Berufs. Das kann man gar nicht häufig genug lobpreisend und dankend erwähnen. Die Teilnahme an Transfer – Kinder- und Jugendtheater in Übersetzung hat diese Erfahrung erneut und in besonderem Maße bestätigt. Sehr angenehm habe ich dieses Mal die Teilnehmer*innenzahl empfunden, die mit fünf nur halb so groß war wie etwa bei den ViceVersa-Werkstätten. Bei fünf zu besprechenden Texten verläuft das Seminar konzentrierter und die Ergebnisse bleiben meinem Gefühl nach besser im Gedächtnis. Weiterlesen

Zuschauhören und hörzuschauen. Schlaglichter auf das Treffen der AG Musiktheater für junges Publikum in Magdeburg

von Annett Israel


Ein Orchester, das Musizieren als sicht- und erlebbaren Herstellungsvorgang in die Aufführung einbringt. Ein hinreißender Dialog zwischen einer Violine und einem Cello. Spannende Klangpassagen, ausgetragen von gleich drei Perkussionist*innen an zum Teil von mir selten gehörten Klang- und Schlagwerken. Die wahre Geschichte von King Kong von Jeffrey Ching – eine Kammeroper, mit Puppen und aufregend singenden Menschen, deren Rollen durch Puppen spielende Menschen und Menschen spielende Menschen auf der Bühne und im Film zur Darstellung gelangten. Mehrebnig ineinander verschraubt-verschachtelte, überbordende Bildwelten, die aus der kleinen Bühne des Magdeburger Schauspielhauses herauszuplatzen scheinen. Das erlebten diejenigen, die nach Magdeburg zur AG Musiktheater der ASSITEJ gekommen waren, am Abend des 29. März.IMG-20190330-WA0005

Am nächsten Morgen, diesmal im Foyer der Oper, war das eigene Interesse am Musiktheater für junges Publikum der Ausgangspunkt für die Diskussion: Neue Sprachen im Musiktheater auch für die Allerjüngsten, intermediales Arbeiten,  Arbeits- und Kooperationsformen, die Unterschiede zum Musiktheater für Abendpublikum kamen da ebenso zur Sprache wie die Frage, was wir meinen, wenn wir von Musiktheater oder von Junger Oper sprechen – warum braucht es eine solche Abgrenzung gegenüber den anderen darstellenden Künsten und woran macht sie sich fest?

Interessant an der Begegnung mit dem Produktionsteam von King Kong waren nicht zuletzt insbesondere solche Fragen, die sich bei Formen der Zusammenarbeit ergaben: so unterschiedliche Ensembles wie jenes der Oper mit dem Orchester – oder Sänger*innen, die durchweg Gäste waren mit dem Puppentheater Magdeburg: ein Puppenspieler beschrieb zum Beispiel, das ihm in dieser Produktion zunächst all seine puppenspielerischen Mittel genommen waren, weil Musik, Sänger*innen, Film ja bereits miterzählten.

Danach wurde in einzelnen Arbeitsgruppen diskutiert: über das Hören im Musiktheater und seine Grenzüberschreitungen, Vermittlungen und Impulse, die aus der Partizipation erwachsen, über Musiktheater in Kooperationen und intermediale Produktionsweisen. Wir sind gespannt auf weiteren Austausch und unsere eigenen Formen der Zusammenarbeit.


Die Treffen der AG Musiktheater beschäftigen sich mit verschiedenen zentralen Themengebieten insbesondere des zeitgenössischen Musiktheaters für Kinder und Jugendliche. Repertoireentwicklung und Vermittlungsästhetik spielen ebenso eine Rolle wie die Reflexion von Produktionsstrukturen und die Frage nach Vernetzung in diesem noch jungen Genre. Rund 100 interessierte Teilnehmer*innen aus Opernhäusern, freien Kinder- und Jugendtheatern, Stadt- und Staatstheatern, Vertreter*innen von Verlagen, Autor*innen, Regisseur*innen usw. engagieren sich in der AG. Die Treffen stellen neben einem Thema immer auch eine Produktion des gastgebenden Theaters in den Mittelpunkt und zur Diskussion.

Starke Worte: wo bleibt das Kinder- und Jugendtheater der Stadt Frankfurt?

von Gerd Taube


Im Rhein-Main Gebiet rund um Frankfurt konnte man in den letzten beiden Wochen jede Menge Starke Stücke beim gleichnamigen Internationalen Theaterfestival für junges Publikum erleben. Das Festival gibt es schon seit 1994. Bei der Eröffnung des Jubiläumsfestivals in der Stadthalle Eschborn am Dienstag letzter Woche hatten sich die Veranstalter*innen von 30 Spielorten aus 14 Kommunen der Rhein-Main-Region zu einer eindrucksvollen Kette aufgereiht, die einmal quer durch den Saal reichte. Neben den Gründer*innen, von denen einige heute noch dabei sind, standen diejenigen, die über die Jahre zu diesem ziemlich einzigartigen regionalen Verbundfestival als Veranstalter*innen dazu gekommen sind. Sie repräsentieren Kulturämter, Bürgerhäuser, Stadttheater und Kulturzentren, die allesamt die Verantwortung für das junge Theaterpublikum zu einem Schwerpunkt in ihrer Arbeit gemacht haben. Sie haben die besondere Chance einer Beteiligung an dem Festivalnetzwerk erkannt, die ihnen die Möglichkeit eröffnet, ihrem Publikum renommierte Gastspiele aus dem In- und Ausland zu zeigen. Weiterlesen

Ein Hoch auf die Provinz!

von Henning Fangauf


Zwei neue Kinderstücke bieten sich fürs Repertoire an

Die wahren Ereignisse finden selten in den Metropolen statt. Echte Entdeckungen lassen sich an versteckten Orten machen. Ein Hoch auf die Provinz!

So möchte ich die Erlebnisse meiner jüngsten Theaterreisen ins niederbayerische Eggenfelden und ins mittelhessische Marburg zusammenfassen: An beiden Orten fanden, um wenige Tage zeitversetzt, die Uraufführungen neuer Stücke für das Kindertheater statt. Das Theater an der Rott und das Hessische Landestheater hatten sich 2017 mit Erfolg um die Förderung durch unser Projekt Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater beworben und den renommierten Autor Jens Raschke sowie die Newcomerin Anah Filou jeweils mit einem Stück beauftragt. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Jens Raschke hat für das kleine Theater an der Rott in Eggenfelden Wer nicht träumt, ist selbst ein Traum für Menschen ab 8 geschrieben. Markus Steinwender, Leiter der Sparte „Junge Hunde“, hat die Uraufführung inszeniert. Raschkes Stück findet auf ganz eigene, sensible und metaphorische Weise den Weg zu einem politisch-gesellschaftlichen Thema. Was passiert in einer Familie, in der die Tochter, die große Schwester bei einem Unfall ums Leben kommt und welche Perspektiven ergeben sich, wenn die Eltern beschließen ein gleichaltriges Flüchtlingsmädchen aufzunehmen? Raschke verlagert die traumatischen Erlebnisse in die Welt der Träume, spielt auf die von ihm bekannte Weise mit Schein und Sein, Wirklichkeit und Traum. Das Bühnenbild für die Uraufführung gestaltete übrigens Leo Vukelic, bis 2017 Vorsitzender der ASSITEJ Kroatien. Man lernte sich auf dem ASSITEJ Weltkongress in Kapstadt 2017 kennen.

In Anah Filous Stück Am Hafen mit Vogel (7+) geht es, im weitesten Sinne, auch um 1200-Inthega_linke-seiten-13das Thema Geflüchtete. Geflogen und geflüchtet liegen nah beieinander. Nanina ist zum ersten Mal in ihrem Leben geflogen. Wie geht das mit dem Fliegen und wer kann und wer darf fliegen? Im Transitraum sitzt Dodo, der flugunfähige Vogel. Aber warum kann Dodo nicht fliegen? Dodo hat, im Gegensatz zu Nanina und ihrem Papa keinen Pass. Nur wer ihn besitzt kann Grenzen überwinden. Aber in dem Stück hat Dodo ein eigenes Flugmaschinenvogelschiff. Carola Unser, Intendantin des Hauses, hat das Stück inszeniert und die Herausforderung, die das sprach-spielende, philosophische Stück an das Ensemble stellt mit viel Phantasie bestens gemeistert.

Die Stücke sind nun im Repertoire der beiden Theater zu finden und warten auf eine Nachinszenierung. Mir haben die Premieren erneut deutlich gemacht, welche Potentiale entstehen wenn ein gelungenes Theaterstück auf ein engagiertes Theaterteam stößt und gemeinsam die Uraufführung auf die Bühne bringt. Ganz zum Nutzen des jungen Publikums, das sich an beiden Orten begeistert zeigte.

Die Bewerbungsfrist für die nächste Runde Nah dran! endet übrigens am 1. April: Also schnell los!


Die Stücke und die Inszenierungen sind im Rahmen von Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater, einem Kooperationsprojekt des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland und des Deutschen Literaturfonds e.V., mit Mitteln der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert worden.

 

World Day of Theatre for Children and Young People: Take a Child to the Theatre!

World Day of Theatre for Children and Young People on March 20th is an ASSITEJ campaign, and a worldwide celebration of performing arts for children and young people. Joyee (8 years), Jojo (11 years), and Yvette Hardie (President of ASSITEJ) are the authors of this year’s messages.


WTD2019-199x300Our world is riven through with division and divisiveness. Around us on every side are leaders and strategies seeking to turn people against one another, on the basis of race, language, culture, economic status, gender, sexual orientation, loyalty to an idea, belonging or not belonging… Almost every aspect of our humanity has been used by someone to bring greater division and to build higher walls of suspicion and hatred. As a result, we seem to have turned our backs on Ubuntu, the African philosophy that says „I am because you are“ and „a person is a person through relationships with other people.“

How can we work to undo this great wrong we are doing to our children and indeed, to ourselves? Children need to be able to enjoy moments in community where they are reminded of what we share, and where they are able to appreciate the multiple realities of what it means to be human. They need spaces in which to explore new ways of thinking that challenge these divisive narratives, in which they feel empathy for those most unlike themselves. They need concrete experiences of communion in community to remind them of the joy and beauty that the world has to offer.

ASSITEJ believes that theatre provides multiple doorways into feeling a greater sense of connectedness with others, and – importantly – with ourselves.

Recently The New Victory Theater in New York released the results of a five year study into the benefits of theatre for children and young people. One of the key unexpected findings was that exposure to the theatre gave these children greater hope for the future. These results were contrasted with a control group, where those who were not exposed to theatre performances and workshops over the same period, experienced a diminishing sense of their future possibilities in terms of study and work opportunities.

Why is hope so important? Hope creates positive energy which translates into self-assurance, willpower, resilience and finally into concrete actions to make a difference in one’s own life and in the lives of others. Every child needs to have hope.

So let us all commit to taking a child or young person to the theatre today and to rallying the support necessary to ensure that every child has access to the arts and to theatre, regardless of their personal or social circumstances. And for those of us working in the profession, let us commit to providing quality experiences that will make the difference in how the younger generation perceives the world – for the sake of both today and tomorrow.

Yvette Hardie, President of ASSITEJ


Joyee (8 years old) and Jojo (11 years old) are children attending the House of Muchness, „An environment where young people can belong to a collective and build social relatedness, artistic expression and find their creative kin“, in Brunswick/Australia. The following words are a transcription of a conversation with its founder and artistic director, Alex Walker.

Everything is connected to theatre. I was born in a place where theatre was very special. In India.
And even though I was in an orphanage, I knew theatre was important there. My mum is part of theatre. I’m part of theatre. I do House of Muchness which is a type of theatre – we put on shows. Stuff like that. Every child has the right to do fun things. Like House of Muchness. I do Bollywood too because it goes with where I came from.
Everything is theatre. It’s hard to explain. I wouldn’t try to explain it to someone who didn’t understand, I would just take them, show them, and they could see for themselves.

Theatre is you. Whatever you do is theatre. Everything around you is theatre. You are theatre. All your body works together like a theatre. To make one big show. And that show is your life.

Without theatre, there would be no imagination. Everyone wouldn’t be able to be themselves. Without stories, everyone would be bored all the time. A bit gloomy – they wouldn’t really feel very nice. It would be like the moon. No one could actually communicate with each other because of the big hats.
If you have no imagination, well, the only thing to fix that is theatre. It makes you learn things. It can teach you about love. How it looks in different ways. And how different people who might not know if they can love each other, well, they can. If it’s a really powerful story, it can actually change us. Theatre is special and good and beautiful. And we have to have all the feelings – if a show makes us feel sad, then it can also make us feel hopeful – that a good thing can happen after. And most of the time it does.

Joyee, 8 years old

I’m 11 and I’m dyslexic. I’m a person who swears a bit. I like people who understand me, as me. I want to be a part of something. I’m a person who wants to change the world. I’m in the Children’s Party which is about children and ideas and politics in a theatre show. I might start to change the world that way.

Theatre is important because it shows stories. Stories show generations and generations of people what’s going on. Where they’ve come from, why they’re here, and how they’re here. Things we need to know. Then we can understand people and their ways.
My first show was actually a music festival in Adelaide when I was in my Mum’s belly. The first theatre show I remember was an opera. Because Roger’s cousin is an opera singer. Roger was my grandfather.

I love theatre where you have to use your imagination, your own imagination which is different from everyone else’s. Because the things in the show are hard to see or aren’t there, you have to imagine them. You make them up. And then you can see them really well. But people might have a different story or pictures in their head compared to what’s in my head.
If you don’t take kids to the theatre, then theatre will stop. Theatre shows lives and hearts and souls in actions. If I was taking a child to the theatre, a little child, I wouldn’t explain or tell them anything on the way. They would watch it and then they would explain it to me.

If I was told I couldn’t see any more theatre, it would make me sad, it would make me angry. If I hadn’t seen some of the things I’ve seen in the theatre, I wouldn’t be me.
And I like me.

Jojo, 11 years old